Overblog
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog

dogshit.

Aus dem Leben eines Hundemenschen: Die Erlebnisse mit meiner Hündin Amy im wunderschönen Dresden, gepimpt mit ein wenig Hundehalbwissen, Tipps und Tricks sowie reichlich Herzblut, stehen im Mittelpunkt dieses Blogs. Die Beiträge sollen zum Schmunzeln, Nachdenken oder Kommentieren anregen. Ich lasse dich an meinem Hundeleben teilhaben - lass du mich wissen, was du darüber denkst. Für Frauchen und Herrchen aus Dresden und der Welt, für Freunde und Interessierte, für Hundemenschen wie dich und mich. Hier bist du richtig. Willkommen bei dogshit.

Für Hundemenschen wie dich und mich.


Selbst ist das Frauchen

Veröffentlicht von Katrin auf 17. September 2012, 03:49am

Kategorien: #allgemein

Da Herrchen momentan und in den nächsten Wochen arbeitsbedingt mehrere Tage lang außerhalb Dresdens unterwegs ist und sein wird, bleiben alle Gassi-Runden an mir hängen: Morgens, mittags und abends! Ich mache das gerne, keine Frage. Schließlich ist Amy ursprünglich mein Hund gewesen. Herrchen ist etwa vor einem knappen Jahr ins Rudel aufgenommen worden und hat Amy umgehend adoptiert. Seitdem übernimmt er (freiwillig!) ein bis zwei Gassi-Runden täglich. Vorallem den morgendlichen Gang an die Elbe nimmt er mir meist ab und verhilft mir damit zu einer halben Stunde mehr Schlaf.

Auf einmal doppelt so viel Zeit für unsere Fellnase aufzubringen, ist definitiv eine Umstellung. Konkret heißt das für mich früher aufstehen, damit Amy ihr Morgen-Geschäft verrichten und bestenfalls noch ein bisschen mit den anderen Elbhunden spielen kann. Dafür sind etwa 30 Minuten eingeplant, die sich vor meinem Arbeitsbeginn um 8:45 Uhr abspielen. In der Mittagspause gehen wir wieder an die Elbwiesen, dieses Mal für eine dreiviertel Stunde. Nach der Arbeit bleibt dann etwas mehr Zeit zum Skaten, Joggen oder für ausgedehnte Spaziergänge. Somit kommen wir unter der Woche auf ein tägliches Gassi-Pensum von reichlich zwei bis drei Stunden. Damit ist Amy ganz gut ausgelastet. Und Zuhause wird ja auch noch ein bisschen gespielt und gestreichelt.

So gern ich Herrchen in unserer Nähe habe, so hat es überraschenderweise auch sein Gutes, dass er temporär auswärts arbeitet: Die Zeit, die Amy und ich zu zweit verbringen, stärkt die Frauchen-Hündin-Bindung ungemein. Was nicht heißen soll, dass Amy - genau wie Frauchen - nicht total austickt, wenn sie Herrchen nach mehrtägiger Abstinenz wiedersieht. Bis es wieder so weit ist, machen wir das Beste aus unserer Zeit zu zweit.

Wir Frauen unter uns kommen ziemlich gut klar. Zeitmanagement ist eben alles! Zum Beispiel werden die meisten Treffen mit Freunden, auch mit denen ohne Hund, an die Elbe verlegt oder mit einem Spaziergang verbunden. So hatte Amy auch etwas davon. Und Frauchen lernt, ihren Tag effektiv zu strukturieren, was eine gute Vorbereitung auf spätere Verpflichtungen sein könnte. Einen Hund in sein Leben aufzunehmen, bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Ich sehe das nicht als Einschränkung, sondern als Bereicherung an. Denn Amy bereitet mir so viel Freude, wie es ein Mensch kaum schaffen kann.

Zusammen ist man weniger allein!

Amy's Frauchen

Zeit zu zweit: morgens gegen 8:30 - nachmittags gegen 15:00 - abends gegen 20:30.
Zeit zu zweit: morgens gegen 8:30 - nachmittags gegen 15:00 - abends gegen 20:30.
Zeit zu zweit: morgens gegen 8:30 - nachmittags gegen 15:00 - abends gegen 20:30.
Zeit zu zweit: morgens gegen 8:30 - nachmittags gegen 15:00 - abends gegen 20:30.
Zeit zu zweit: morgens gegen 8:30 - nachmittags gegen 15:00 - abends gegen 20:30.

Zeit zu zweit: morgens gegen 8:30 - nachmittags gegen 15:00 - abends gegen 20:30.

Kommentiere diesen Post

Blogarchive

Soziale Netzwerke

Neueste Posts